Do, 14. Dezember 2017

"Krone"-Ombudsfrau

19.03.2016 17:00

In diesen Fällen sagen wir Danke!

Wenn es um Ihre Anliegen geht, ist uns kein Problem zu klein und keine Sorge zu groß. Die Redaktion der Ombudsfrau versucht immer zu helfen. Folgend eine kleine Auswahl von Fällen, in denen uns das gelungen ist!

Wildkamera machte keine Aufnahmen mehr
Weil die Wildkamera, die Rosa G. aus Salzburg im Juni 2013 mit dreijähriger Garantie kaufte, bereits Ende letzten Jahres keine Aufnahmen mehr machte, wurde das Gerät zur Reparatur eingeschickt. „Ich erhielt dann eine gebrauchte Kamera als Ersatz. Laut Garantieschein sollte es aber eine kostenlose Reparatur, Umtausch oder das Geld zurück geben“, wandte sich die Salzburgerin unzufrieden an die Ombudsfrau. Bei Hofer bedauerte man auf Anfrage die Unannehmlichkeiten und teilte uns mit, dass Frau G. eine neue Wildkamera erhält, sobald sie die gebrauchte an den Hersteller retourniert hat.

Tarifwechsel später verrechnet
Leser Walter L. aus Kärnten staunte, als auf seiner Handyrechnung im Februar zusätzliche Kosten aufschienen. „Ein Mitarbeiter der Kunden-Hotline informierte mich, dass die Gebühr für einen Tarifwechsel im Jahr 2014 nicht korrekt verrechnet worden sei. Mir wurde damals aber gesagt, dass ich als langjähriger Kunde nichts zahlen müsse“, so der Leser. Drei hat auf unsere Bitte hin den Fall geprüft. Wegen eines technischen Fehlers sei die sehr wohl fällige Gebühr für den Tarifwechsel damals nicht verrechnet worden. Das wurde nun nachgeholt. Ausnahmsweise werden die Kosten aber in Kulanz gutgeschrieben.

Prämien von Verstorbenem kassiert
Die Versicherungsverträge seines an einem plötzlichen Herztod verstorbenen Stiefsohnes kündigte Harald F. aus Salzburg. „Trotz Übermittlung der Sterbeurkunde wurden Prämien weiter abgebucht und sogar Mahnspesen verrechnet, obwohl ein Guthaben bestand“, war der Leser sauer. Auf unsere Anfrage antwortete die Uniqa Versicherung rasch und entschuldigte sich für den entstandenen Ärger. Die Verträge werden rückwirkend storniert, die Mahnspesen ausgebucht und die zu viel bezahlten Prämien rückerstattet.

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