So, 19. November 2017

„Fährt von selbst“

10.06.2014 16:48

Hasselhoff: „K.I.T.T.“ als Ausrede bei Strafzettel

Der "Knight Rider" ist wieder unterwegs – zumindest, wenn es nach David Hasselhoff geht. Der hat nämlich versucht, einem Strafzettel zu entkommen, indem er die Schuld auf sein Wunder-Auto "K.I.T.T." schob.

David Hasselhoff steigt aufs Gas! Der 61-Jährige war in einem Modell seines legendären Filmautos "K.I.T.T." aus "Knight Rider" beim diesjährigen "Gumball 3000" in London unterwegs. "The Hoff" wurde im Zuge des Straßenrennens schon mehrmals wegen zu hoher Geschwindigkeit angehalten, hat aber bis jetzt immer seine Berühmtheit genutzt, um einer Strafe auszuweichen.

"Wenn ich normalerweise beim 'Gumball' angehalten werde, weil ich zu schnell war, mache ich ein Foto mit den Beamten und sie lassen mich weiterfahren, aber diesmal nicht", erzählte Hasselhoff bei seiner Ankunft in London. Also erzählte er der Polizei, er sei nicht schuld, denn K.I.T.T. fahre ja bekanntermaßen von allein. Ob er mit dieser Ausrede durchgekommen ist, verriet der "Knight Rider" allerdings nicht.

Mit "K.I.T.T." bei Straßenrennen
Die Veranstaltung lockte mehr als eine halbe Million Menschen in die Regent Street, wo die Boliden ankamen. David Hasselhoff nimmt fast jedes Jahr an dem in manchen Ländern illegalen Straßenrennen teil. Dabei fährt er auch meistens ein Modell seines Wunder-Autos. Das "Gumball 3000"-Rennen führt die Teilnehmer in sieben Tagen von Miami nach Ibiza und durchquert dabei zwei Kontinente und fünf Länder.

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