Fr, 20. Oktober 2017

Blackberry

17.12.2012 10:46

RIM scheidet aus Börsenindex Nasdaq aus

Der Blackberry-Hersteller Research in Motion wird künftig nicht mehr im US-Börsenindex Nasdaq geführt. Das kanadische Unternehmen sei bei der jährlichen Überprüfung der bei der Technologiebörse gelisteten Konzerne gestrichen worden, teilte der Nasdaq-Betreiber mit.

Auch neun weitere Unternehmen würden ab Montag nicht mehr geführt, hieß es weiter. Stattdessen werden mehrere neue Firmen aufgenommen, darunter der Halbleiterhersteller Analog Devices und VeriSign, eine Firma für Internet-Infrastruktur.

Die Blackberrys von RIM waren lange Zeit Vorreiter auf dem Markt der Smartphones. Vor allem aus Sicherheitsgründen bevorzugten das US-Militär und die Geheimdienstbehörden lange Zeit die Mobiltelefone des kanadischen Herstellers.

Inzwischen hat sich die Technologie aber weiter entwickelt und RIM verlor zuletzt gegenüber anderen Smartphone-Herstellern rapide an Marktanteilen. Hoffnungen setzt man daher nun auf Geräte einer neuen Generation mit dem überarbeiteten Betriebssystem Blackberry 10, das am 30. Jänner vorgestellt werden soll.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).