Fr, 19. Jänner 2018

Adrenalin pur

29.05.2009 14:49

Probegalopp im Adventure-Park beim Schwarzl

"Ui, ist das hoch!" - "Hoffentlich fall ich nicht runter!" - "Bist du narrisch, das ist wackelig!" - Solche (und noch ganz andere) Gedanken sind "Steirerkrone"-Redakteur Michael Jakl beim Probegalopp durch den spektakulären Abenteuer-Parcours beim Schwarzl-See durch den Kopf geschossen.

Dieser Adrenalin-Park hat's wirklich in sich. 60 Stationen (mit 4.000 Metern Stahlseilen) wurden in den vergangenen Wochen von Christian Löschnigg von stunt.at und seinem Team im Wald direkt hinter der Liegewiese auf der Nord-Seite des Sees gebaut - und selbst die Sachverständige, die am Donnerstag die Abnahme durchgeführt hatte, staunte: "Gratuliere! Ich hab selten so etwas Professionelles gesehen."

Mehr Bilder vom wackeligen Probegalopp findest du in der Infobox!

Wie funktioniert's? Nach dem Zahlen (Kinder – ab 1,10 Meter – bis 11 Jahre 12 Euro, bis 16 Jahre 16 Euro, Erwachsene 25 Euro) gibt's in Jeans, mit T-Shirt und Sportschuhen die Einschulung.

Eingewöhnung im Grundparcours
Diese erfolgt auf einem kleinen Grundparcours, mit Helm und Sicherheitsgeschirr am Körper. Da lernt man von einem Guide das richtige Einhängen der Karabiner (man ist immer doppelt gesichert) und man bekommt ein Gefühl für die einzelnen Attraktionen. Und dann geht's auch schon alleine in den Parcours, der täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet hat.

Alles wackelt und schaukelt
"Der erste Teil mit zehn Stationen ist quasi die Aufwärmrunde", erklärt Park-Chef Bernd Oswald. "Aufwärmrunde? Scherzkeks...", denkt man sich nach dem Emporsteigen der Strickeiter und den ersten Gehversuchen in vier, fünf Metern Höhe. Da geht's über Balancierbalken, Bretterbrücken, "Ziehharmonikas", die Höhe ist hier noch nicht das Problem, aber alles wackelt, schaukelt, das Gleichgewicht zu halten ist die Herausforderung.

Auf der Guerilla-Rutsche Richtung Boden
Aber es macht Spaß, Meter für Meter, den man hinter sich hat, mehr. Und der Ehrgeiz wächst: "Das schaffe ich jetzt auch!", redet man sich selbst ein. Und es klappt! Da geht es schon per Flying Fox (oder Guerilla-Rutsche) mit Höllentempo Richtung Boden. Für die letzten 20 Stationen des Parcours (weltweit einzigartige Stunt-Übungen) fehlt zwar noch der Mut, aber eines ist sicher: Ich komme wieder!

von Michael Jakl, "Steirerkrone"

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