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26.09.2026

SILICON ALPS

Wo Zukunft zum Beruf wird

Die Technologiebranche bietet heute vielfältige Ausbildungs- und Berufschancen - für ganz unterschiedliche Talente und Interessen. Gefragt sind nicht nur Ingenieur:innen oder Programmierer:innen, sondern Menschen, die praktisch arbeiten, tüfteln, organisieren, entwickeln oder gerne im Team Lösungen finden.

Für die Technologien von morgen braucht es auch künftig gut ausgebildete Menschen mit vielfältigen Stärken. Foto: goodluz - stock.adobe.com

Hinter neuen Produkten und Anwendungen stehen viele verschiedene Berufe: Manche entwickeln Chips, Sensoren oder Software, andere testen Materialien, bauen Prototypen, sichern Qualität oder arbeiten in Produktion und Cybersecurity. Auch Projektmanagement, Vertrieb, Kommunikation und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschung gehören dazu. 

Foto: TU Graz
Foto: TU Graz

„Die Mikroelektronik ist definitiv eine, wenn nicht sogar die Zukunftstechnologie. Ein Studium in diesem Bereich eröffnet jungen Menschen ungeahnte Karriereperspektiven und die Möglichkeit, die Zukunft mitzugestalten.“

Horst Bischof, Rektor Technische Universität Graz

Der Einstieg ist auf vielen Wegen möglich: über eine Lehre, eine HTL, eine Fachhochschule oder Universität, auch ein Quereinstieg ist möglich. Entscheidend ist nicht ein einziger „richtiger“ Ausbildungsweg, sondern Interesse an Technik, Lernbereitschaft und die Freude daran, Dinge besser zu machen. 

Besonders gefragt sind Fachkräfte in Bereichen wie Elektrotechnik, Elektronik, Softwareentwicklung, Künstliche Intelligenz, Sensorik, Cybersecurity und Produktion. Viele dieser Berufe arbeiten an sehr konkreten Aufgaben: Fahrzeuge sicherer machen, Energie effizienter nutzen, Maschinen intelligenter gestalten oder medizinische Anwendungen verbessern. 

Foto: Martin Steinthaler | tinefoto.co
Foto: Martin Steinthaler | tinefoto.co

„Die Stärke von SILICON ALPS liegt darin, regionale Kompetenzen mit internationalen Entwicklungen zu verbinden. Kärnten und die Steiermark verfügen über Know-how und Unternehmen, die international gefragt sind.“

Markus Hornböck, BABEG Kärnten

Kärnten und die Steiermark bieten dafür besonders gute Voraussetzungen. Internationale Technologieunternehmen, spezialisierte Klein- und Mittelunternehmen, Start-ups, Hochschulen und Forschungseinrichtungen schaffen ein Umfeld, in dem Ausbildung, Forschung und Industrie eng zusammenarbeiten.


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