Seit etwa dreißig Jahren warnte der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu, der Iran stehe kurz davor, eine Atombombe zu bauen. Damit versuchte er, einen US-Präsidenten nach dem anderen für einen Krieg gegen den Iran zu gewinnen. Die Experten im Pentagon rieten jedoch immer davon ab, denn sie wussten, dass der Iran nicht kurz davorsteht, eine Atombombe zu bauen, sondern bereits über eine andere Art von Atombombe verfügt: die Straße von Hormus. Aber im Windschatten der militärischen Erfolge in Venezuela und im 12-tägigen Iran-Krieg im vergangenen Sommer war Trumps Machtrausch offenbar so groß, dass er sich trotz hochrangiger Warnungen zu diesem Krieg von Netanyahus Rhetorik hinreißen ließ. Jetzt ist die Straße von Hormus gesperrt und wird wohl in Zukunft nur gegen Zahlung einer Maut passierbar sein. Was unvorhergesehene Folgen für die Weltwirtschaft haben wird. Trump hat damit die Büchse der Pandora – oder besser gesagt von Hormus – buchstäblich geöffnet!
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