Die FPÖ schlägt vor, den Spritpreis durch die Streichung der CO₂-Steuer und die Halbierung der Mineralölsteuer zu subventionieren. Gegenfinanziert werden soll dies durch den Wegfall der Ukraine-Hilfe. Herr Kickl erwähnt bei dieser populären, aber einfältigen Idee jedoch nicht, dass die Republik Österreich seit Beginn des Ukrainekrieges 2022 ca. 350 Millionen Euro an Hilfsgeldern gezahlt hat, die Spritpreisbremse jedoch 3,4 Milliarden Euro pro Jahr kosten würde. Sollte es in der blauen Parteizentrale keine Gelddruckmaschine geben, wäre die Finanzierung der Spritpreisreduktion daher unmöglich. Bleibt zu hoffen, dass die FPÖ nie in Regierungsverantwortung kommt und vor allem nie den Finanzminister stellt. Die wirtschaftliche Inkompetenz wurde ja bereits im damals blauen Kärnten mit der Insolvenz der Hypo Alpe Adria eindrucksvoll dokumentiert. Das hat schon damals den Steuerzahler 9 Milliarden Euro gekostet.
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