Die Causa rund um ORF-Manager Pius Strobl wirft mehr Fragen auf, als bisher beantwortet wurden – und genau das ist das Problem. Kolportierte 2,4 Mio. Euro Abfindung. Das ist keine Randnotiz, das ist eine Summe, die selbst im Kreis der Spitzenverdiener im öffentlich-rechtlichen Rundfunk heraussticht. Und genau deshalb braucht es endlich Klartext. Viele kennen Herrn Strobl vor allem von „Licht ins Dunkel“. Da war er omnipräsent, stets im Bild, stets im Mittelpunkt. Doch jenseits dieser Sichtbarkeit bleibt für den Gebührenzahler wenig Greifbares: Was war konkret seine Leistung, die eine derart hohe Zahlung rechtfertigt? Es geht hier nicht um persönliche Animositäten, es geht um Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit. Der ORF finanziert sich maßgeblich aus Gebühren. Damit entsteht ein klarer Anspruch: lückenlose, schonungslose Aufklärung. Wer hat diese Summen genehmigt? Auf welcher vertraglichen Basis? Welche Leistungen stehen in Relation dazu? Solange diese Fragen unbeantwortet bleiben, entsteht ein schaler Beigeschmack. Und der beschädigt das Vertrauen in eine Institution, die eigentlich für Transparenz und Glaubwürdigkeit stehen sollte. Die Gebührenzahler sind nicht Statisten. Sie haben ein Recht darauf zu erfahren, wofür ihr Geld in dieser Größenordnung verwendet wird. Jetzt ist es an der Zeit, Licht ins Dunkel zu bringen – im wahrsten Sinne des Wortes.
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