Brüssel wird künftig den Bau von weiteren Atomkraftwerken mit EU-Geldern unterstützen, natürlich auch mit dem Geld des Nettozahlers Österreich. Die österreichische Bundesregierung bleibt weiterhin geschlossen bei der Ablehnung atomarer Energie und beruft sich auf das Nein bei der Volksabstimmung aus Kreiskys Zeiten. Eine überwiegende Mehrzahl der EU-Länder vertritt allerdings die Meinung, dass der Ausstieg aus der Atomkraft ein Fehler war und man künftig den permanent steigenden Strombedarf mit Windrädern und „Glasplatten“ nicht wird decken können. In Österreich ist man gegenteiliger Meinung und sieht die Zukunft im weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. Schon jetzt müssen in Österreich 45 Prozent des Strombedarfs importiert werden. Der Importstrom kommt aus Gas- und auch aus Atomkraftwerken vom naheliegenden Ausland. Wie hat einst der tschechische Präsident gemeint: „Österreich ist scheinheilig, sie lehnen Atomstrom strikt ab, aber wenn wir den atomaren Strom Richtung Österreich abdrehen, ist es in Wien finster!“ Dem ist nichts hinzuzufügen.
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