Ingrid Thurnher, die vorläufig die ORF-Führung innehat, lehnt die Pensionsvereinbarung von Manager Strobl ab und unterschreibt sie nicht. Ein guter Anfang. Das Unternehmen bestreitet seine Ansprüche in Form einer fetten Pension in der Höhe von 2,4 Mio. Euro. Sein Dienstvertrag endet mit Ende des Jahres, dann kann er gerne sein „Körberlgeld“ beim Arbeits- und Sozialgericht einklagen. Man wird sehen, ob dem Gagenkaiser Strobl (Jahreseinkommen 2024: 450.000 €) die Luxusrente wirklich zusteht und der Vertrag rechtswirksam zustande gekommen ist. Der Chef, der diesen unterschrieben hat, ist wohl nicht beim ORF geblieben.
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