Seit mehr als 30 Jahren begeistert die Schwedin Robyn die Popwelt. Auf ihrem neuen Werk „Sexistential“ verarbeitet sie persönliche Tiefphasen und eine Art Wiederauferstehung, die in eine In-vitro-Fertilisation und die Geburt ihres Sohnes mündete. Der „Krone“ erzählt sie ausführlich von ihrem bislang ambitioniertesten Werk.
Würde man sich in der internationalen Popwelt umhören und nach dem Einfluss von Robin Miriam Carlsson aka Robyn fragen, würden sie 80 Prozent aller aktuellen Mainstream-Künstler mit Sicherheit als eine der wichtigsten Inspirationsquellen nennen. Mit ihrem Debütalbum „Robyn Is Here“ wurde sie schon 1995 zum Teenie-Star samt Billboard-Chartplatzierung, mit „Robyn“ gelang 2005 endgültig der internationale Durchbruch samt Grammy-Nominierung. Danach kam für die Stockholmerin aber auch der freiwillige Absprung vom Majorlabel und der Sprung in die künstlerische Freiheit. Alle heiligen Jahre veröffentlicht sie mittlerweile ihre Alben und changiert zwischen elektronischem Dance-Pop und klassischen Harmonie-Strukturen.
Auf ihrem neuen Werk „Sexistential“ hantelt sie sich von ihrem persönlichen Liebes-Nullpunkt vor bis zur alleinerziehenden Mutterschaft nach einer In-vitro-Fertilisation und verarbeitet Frage nach Intimität, Nähe, Unabhängigkeit und Identität. Damit revolutioniert sie einmal mehr aus dem hohen Norden heraus eine Popwelt, die noch lange nicht alles gesagt hat. Bevor es mit Harry Styles und dann auf eigene Tour geht, stand sie der „Krone“ zum neuen Werk und seiner Entstehungsgeschichte Rede und Antwort.
„Krone“: Robyn, man ist es mittlerweile gewohnt, dass man bei dir lange auf ein neues Album warten muss, aber es hätte wohl niemand damit gerechnet, dass es zwischen „Honey“ und der brandneuen Scheibe „Sexistential“ wieder acht Jahre sein würden …
Robyn: Damit habe ich auch ich nicht gerechnet, tut mir leid. (lacht)
Ist in Ordnung, das Ergebnis spricht ja für sich. Du hast während des Beginns der Pandemie 2020 begonnen, an diesem Album zu arbeiten. Was hat die sechs Jahre verursacht, die bis zur Erscheinung ins Land gezogen sind?
Die Pandemie hat auf jeden Fall alles etwas schwieriger und komplizierter gemacht, aber das wissen wir alle – völlig egal, welcher Tätigkeit wir nachgehen. Ich war ein paar Mal in Quarantäne und alles ging sehr langsam vonstatten. Dann wurde ich schwanger, gebar meinen Sohn und habe zwei Jahre lang kein Studio von innen gesehen. Ende 2024 habe ich mich wieder konzentriert drangesetzt und ein Jahr fokussiert an der Musik gearbeitet.
Hat die Geburt deines Sohnes das Album schlussendlich noch stark verändert?
Nicht wirklich, weil sich das Album auch nicht um Mutterschaft dreht. Es geht um die Zeit vor seiner Geburt. Ich habe natürlich die gesamte Reise der IVF (In-vitro-Fertilisation) erlebt und zum Teil auch auf dem Album verarbeitet, aber es geht definitiv nicht darum, wie es ist, eine Mutter zu sein.
Auf „Sexistential“ gibt es ein paar Nummern, wo du dir selbst die großen Fragen des Lebens zu stellen scheinst. Wo gehen wir hin? Wer sind wir? Was ist unser Zweck? Fühlt sich das Album wie eine Neuerfindung von dir als musikalische Persönlichkeit an?
Das könnte durchaus sein. Ich habe keine Ahnung, was die wirklich großen Fragen im Leben sind, aber es ist Fakt, dass dieses Album eine sehr existenzielle Periode meines Lebens abdeckt. Jeder, der zu einem Elternteil wird, muss sein Leben umkrempeln, neu planen und sich genau darauf vorbereiten und weil man sich lange nicht sicher sein kann, ob alles so klappt, wie man es sich wünscht, stellt man sich unweigerlich ein paar große Fragen. Ich habe die Schwangerschaft aber auch als eine lustige, schräge und seltsame Erfahrung erlebt, wo ich vieles davon im Vorfeld nicht so erwartet hätte. Da es keine genaue Bedienungsanleitung dafür gibt, fühlte ich mich zuweilen etwas klaustrophobisch. Ich musste die Erfahrung für mich selbst definieren. Es war nicht alles schwer und nicht alles leicht – sondern alles zusammen. Und darüber habe ich geschrieben.
So wie das Leben ist – da sind immer alle Emotionen vorhanden.
Genau, die Dualität aller Dinge. Da geht es um mehr als nur um die Mutterschaft oder eine In-vitro-Fertilisation. Das Album dreht sich vorwiegend um die widersprüchlichen Aspekte, die ich die letzten acht Jahre lang durchlebt habe.
Es klingt immer wie ein Klischee, wenn jemand vom persönlichsten Album seines Lebens spricht, aber auf „Sexistential“ trifft das womöglich wirklich zu?
Durchaus. Es fiel mir leichter, über die Alltäglichkeiten des Lebens zu schreiben und zu singen. Ich habe mir auch sehr viele existenzielle Gedanken gemacht. Es ist doch lustig, dass wir alle so kleine Fleischstücke sind, die auf einem riesengroßen Stein durch den Weltraum schweben und keiner weiß so recht, warum. Zur selben Zeit haben wir aber ein Verlangen nach Intimität, Nähe und Gemeinschaft – nach menschlichen Bedürfnissen.
Sehr viele der Lieder auf „Sexistential“ drehen sich um Verlangen, Sehnsüchte oder Wünsche.
Es sind Schnappschüsse aus meinem Intimleben der letzten acht Jahre. Beobachtungen von so manch seltsamen Situationen. Es ist eine Vermischung aus tiefgehenden Fragen des Lebens und der Überlegung, wer denn der perfekte Samenspender für mich wäre.
Das wäre laut dem Album Adam Driver. Weiß er davon?
Ich habe keine Ahnung. Zumindest wüsste er es, wenn er den Song hört. Auf jeden Fall ist es als Kompliment gemeint.
In welcher Stimmung hast du das Album anfangs geschrieben?
Anfangs war noch mein Herz gebrochen, aber das hat sich relativ schnell gewandelt und ich bin schnell dazu übergegangen, Popsongs über die Liebe zu schreiben. Ich habe nicht ganz realisiert, was da abging und aus mir alles herauskam. Als ich dann wieder andere Menschen zu daten begann und gleichzeitig die In-vitro-Fertilisation hatte, wurde mir das erste Mal richtig klar, dass dieses Album sehr persönlich ausfallen würde. Die Beobachtungen und Love-Songs haben sich aus der Linse manch sehr spezieller Erfahrungen heraus ergeben. Ich bin glücklich, dass ich so detailliert und offen aus meinem alltäglichen Leben erzählen kann. Dass es nicht nur um die abstrakte Kombination zweier anonymer Charaktere geht. Ich habe mich im Laufe des Schreibprozesses sehr rebellisch gefühlt. Da ich nicht wusste, was in meinem Leben so passieren würde, hat mich das zu mehr Details in den Texten gepusht. Eine interessante Erfahrung.
Dient „Sexistential“ auch als Album, das andere Frauen empowern soll?
Wenn es das tut, ist es toll, aber es war nicht meine Intention. Ich habe meine Erfahrungen und Erlebnisse niedergeschrieben und genau so sollte man ein Album machen. Wirklich gute Musik muss immer aus einer persönlichen Perspektive heraus entstehen.
Deine Songs sind ehrlich und verletzlich und gerade deshalb für viele greifbar. Die persönlichen Erfahrungen dienen als Basis für den Sound. Das ist insofern interessant, als dass das Pop-Business von Oberflächlichkeiten durchzogen ist. Wolltest du das ehrliche Geschichtenerzählen in den Mainstream-Pop zurückbringen?
Ich finde, es gibt sehr viel gute Musik da draußen und glaube nicht, dass die Szene derart oberflächlich ist. Natürlich gibt es sie, aber ich finde sie nicht so weit verbreitet. Es gibt so viele großartige, persönliche Kunst, wo Sängerinnen und Sänger subversiv und spezifisch ans Werk gehen. Zumindest die Musik, die ich höre, hat mit Oberflächlichkeiten nichts zu tun.
Das Album ist jedenfalls eine Abkehr der Dancefloor-Tracks von „Honey“ und geht wieder über auf klassischere Popstrukturen. Du rappst auch mal darauf. War dir diese Vielseitigkeit ein besonders Anliegen?
Ich finde es lustig, dass das Album mit seinen Themen offenbar einige Leute zu provozieren weiß. Ich habe „Sexistential“ nie als politisches Statement gesehen, aber die Tatsache, dass es so rebellisch und vielseitig ausgefallen ist, hat den Schreibprozess auch für mich selbst sehr spannend gestaltet.
Lernst du dich in gewisser Weise selbst neu kennen, wenn du so viel Persönliches in die Songs projizierst, das niederschreibst und schlussendlich aufnimmst? Eröffnen sich dabei neue Perspektiven auf dich selbst?
Nein. Ich denke auch nicht das Musik therapeutisch ist. Echte Therapien sind therapeutisch und das ist auch gut so. Die Musik ist etwas Spielerisches und darf dieses spielerische Element nie verlieren. Sie ist etwas, von dem ich besessen bin und das ich über alles liebe. Ich verliere mich noch immer gerne im Rhythmus und in den Melodien und kann in der Musik ein Utopia erschaffen, wo all die Dinge, die ich fühle, zur gleichen Zeit existieren. Die Musik ist der realistischste Weg, um mein Leben zu beschreiben. Es ist manchmal hart, in den Alltag zu passen, aber in der Musik passe ich immer rein. Sie ist mein Zufluchtsort – aber sie ersetzt keine Therapie.
Hast du im Laufe deines Lebens diese Liebe zur Musik schon einmal eingebüßt oder verloren?
Ich habe die Musik immer geliebt und werde sie immer lieben. Sie war immer mein Safe Space und ich mache nichts lieber, als mich mit ihr zu beschäftigen. Ich bin der Musik irrsinnig dankbar und habe die Liebe zur ihr nie verloren. Es gab Zeiten in meinem Leben, wo ich manches hinterfragt habe und mir nicht mehr sicher war, warum ich noch Lieder schreibe. Ich hätte mir etwa niemals vorstellen können, an den Punkt in meinem Leben zu kommen, an dem ich war, als ich begann, an diesem Album zu arbeiten. Als ich für das Album „Body Talk“ 2010 „Dancing On My Own” schrieb, fühlte ich mich einsam und war an dem Punkt in meinem Leben sehr müde. Als ich mich ernsthaft mit dem Album zu befassen begann, habe ich aber realisiert, dass ich meine Traurigkeit als Katapult dafür nützen könnte, mich aus einer dunklen in eine sehr nützliche Lage zu bringen. Ich glaube, das ist auch der Teil, den die Menschen mit diesem Lied hauptsächlich verbinden. Ich habe mich jetzt wieder in meine Geschichte zurückbefördert, mit einem neuen Zweck.
Was ist dir besonders wichtig, wenn du ein neues Projekt in Angriff nimmst? Geht es darum, die Grenzen auszureizen oder sie zu übertreten? Noch tiefer in dich selbst einzutauchen und das nach außen zu stülpen?
Prinzipiell starte ich ein Projekt immer aus einer anderen Perspektive und frage mich, was mir wirklich Spaß macht, und Vergnügen bereitet. Wie kann ich den Studioaufenthalt kurzweilig gestalten? Finde ich einen simplen Groove, eine Bassline oder eine Drumspur so gut, dass ich sofort dazu tanzen möchte? Ich versuche einerseits sehr existenzielle und philosophische Dinge in den Texten abzubilden, andererseits sollte alles sehr locker, ungezwungen und spielerisch sein. Das ist die Mischung, an der ich persönlich interessiert bin.
Hast du auch Antworten gefunden auf so manch existenzielle Frage, die du dir im Laufe der Arbeit gestellt hast?
Also, wenn, dann sind sie alle auf dem Album zu finden.
Der Albumtitel „Sexistential“ ist ein schönes Wortspiel - war das anfangs ein Insider-Witz, der sich entfaltete?
Es war ein Insider, ja. Ich habe mit Worten herumgespielt und musste plötzlich lachen. Als mein Sohn auf die Welt kam und ich dann später wieder im Studio war, hat sich die Welt für mich wieder ganz geöffnet und die Erkenntnis, wie die Worte „Sex“ und „Existential“ zusammenpassen, hat mich fast wie ein Blitz getroffen. Im Prinzip ist es ein Oxymoron. Die Dualität, die in diesem Wort steckt, spiegelt den Geist des Albums wider.
Ist „Sexistential“ in irgendeiner Art und Weise mit seinem Vorgänger „Honey“ verknüpft?
Was würdest du sagen?
Musikalisch nicht, wenn es um das Texten und das Öffnen deiner persönlichen Seite geht, dann könnte ich mir schon Parallelen vorstellen.
Natürlich ist „Sexistential“ kein Club-Album mehr, da hast du absolut recht. Für mich geht das neue Album mehr in die Richtung von „Body Talk“. Es geht wieder in Richtung traditionellen Pop. In die Richtung des Songwritings, das mir immer sehr gut lag. Andererseits hat „Sexistential“ eine Sanftheit, die doch wieder an „Honey“ gemahnt. Eine Verletzlichkeit, die ich bei mir vorher so noch nicht gesehen hätte.
Das Album endet mit dem Lied „Into The Sun“ – wie endet denn die Reise mit diesem Lied?
Es ist jedenfalls kein Happy End. Es geht metaphorisch um den Gott, der zu nahe an der Sonne fliegt und ist ein bisschen wie ein Echo der Menschheit gedacht.
Welcher Song war für dich im Entstehungsprozess der herausforderndste?
Das war „Sexistential“. Es hat ziemlich lange gedauert, bis er so wurde, wie wir ihn wollten und für richtig hielten.
Du hast nach längerer Zeit auch wieder mit dem schwedischen Star-Produzenten Max Martin gearbeitet. Wie hat sich das ergeben?
Als ich den Schreibprozess zum Album begann, war ich etwa ein Jahr lang in seinem Studio. Während der Pandemie brauchte ich einen Arbeitsplatz und er hat ihn mir angeboten. Es war nett, in dieser seltsamen Zeit zwischendurch mit anderen Menschen arbeiten zu dürfen. Wir haben sehr organisch zusammengearbeitet, aber am wichtigsten war die Arbeit mit Klas Åhlund, der das ganze Album mit mir produzierte. Selbst die Songs, sie ich mit Max und Oscar Holter schrieb. Klas und ich arbeiten seit gut 20 Jahren zusammen und er ist eine wichtige Person für mich. Die meisten Menschen kennen mich für die Musik, die ich mit ihm erschaffen habe. Eigentlich wollte ich mit Leuten außerhalb Schwedens arbeiten, aber da hatte die Pandemie etwas dagegen. Da wir schon so lange zusammenarbeiten und so viel Musik erschaffen haben, war es eine große Herausforderung, wieder zusammen ins Studio zu gehen. Wir müssen immer neue Wege finden, um uns auszudrücken und ziehen nicht mehr das frischgeborene Baby aus dem Badewasser – aber es ist uns sehr gut gelungen.
Vielleicht hast du eine Antwort auf eine der meistgestellten Fragen in der europäischen Musikindustrie: Warum schreiben schwedische Musikerinnen und Musiker seit Jahrzehnten so viele welterfolgreiche und gute Popsongs?
Ich habe keine Ahnung, aber es fußt wahrscheinlich auf mehreren Faktoren. Ein wichtiger daabei ist sicher, dass unsere traditionelle Volksmusik nicht auf einem Groove basiert, sondern auf Melodien. Wenn du dir Latin Music oder afrikanische Lieder anhörst, geht es in Richtung Rhythmus und Gemeinschaft - das Musizieren im Kollektiv. In Schweden hast du eher eine einzelne Person in einer Saunahütte im Wald, die dort an ihrer Musik arbeitet. Die Melodie treibt das Lied an und sie ist ein wichtiger Teil unserer Tradition. Es gibt aber auch Leute, wie etwa Georg Riedel, der Komponist von Astrid Lindgrens Kinderbüchern, der mit seinem Sound andere Einflüsse nach außen brachte. Kein Mensch hat in Schweden so viel Einfluss auf Schulkinder, weil sie alle damit in Berührung kommen. Wenn du deine Graduation hast oder in der Sommerkirche singst, bist du mit diesen Liedern konfrontiert. Er war ein Genie. Ein Jazz- und Volksmusiker, der für Kinder schrieb. Großartig arrangiert und durchdacht. Dieser Geist ist mehr oder weniger offensiv in die DNA schwedischer Musiker geschwappt. All das ergibt am Ende schwedische Popmusik.
Bevor du heuer auf große Solotour gehst, spielst du eine Menge Konzerte im Vorprogramm des Pop-Superstars Harry Styles. Sind das vor einem so großen Publikum die perfekten Aufwärmshows für deine eigene Headliner-Tour?
Ich bin mir nicht sicher, aber sehr gespannt darauf. Er ist großartig, ich mag was er tut und bin schon aufgeregt, seinem Publikum meine Musik zu präsentieren. Ich freue mich jedenfalls darauf und glaube, das wird eine unglaublich lustige und schöne Erfahrung.
Hast du schon eine Vorstellung davon, wie du das Albumkonzept auf deiner Headliner-Tour visualisieren wirst?
Noch nicht, aber das gehört zu den nächsten Schritten. Ab April werden wir da in die genauere Planungsphase gehen.
Mit einer Österreich-Show wird es vorerst leider wieder nichts. Muss man die Hoffnungen darauf schon endgültig begraben?
Ich kann mich selbst nicht ans letzte Mal bei euch erinnern, habe aber über die letzten 30 Jahre viele Radio-Promotouren gemacht und war dabei definitiv auch mal in Österreich.
Vor etwas mehr als 20 Jahren hast du deine Karriere bei einem Majorlabel aufgegeben, um völlige Unabhängigkeit zu erlangen und nicht mehr von der großen Maschinerie abhängig zu sein. War das karrieretechnisch die beste Entscheidung deines Lebens?
Definitiv, denn seither teile ich meine Karriere in ein davor und ein danach ein. Die gewonnene Freiheit hat mich verändert und auch die Art und Weise, wie ich arbeite. Ich habe alle Freiheiten die Musik zu machen, die ich machen möchte. Diesen Schritt habe ich nie bereut.
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