Alle Jahre wieder wird diese Statistik, laut der Frauen bis 11. 2. „gratis arbeiten“, aufgezeigt! Nun, da sind einige Denkfehler enthalten. Erstens: Frauen verdienen weniger, weil sie öfter in Teilzeit und in schlechter bezahlten „Frauenberufen“ arbeiten (Handel, Reinigung, Pflege, Tourismus, Sekretärinnen) und weil sie zweitens ja auch immer noch früher in Pension gehen und somit als Berechnung die gut bezahlten „letzten Jahre“ nicht zählen. Aber: Bei gleichen Berufen wird meistens auch der gleiche Lohn bezahlt! Konsequenz: Erstens sollten Frauen – wenn und wo möglich – auch verstärkt in besser bezahlten sog. „Männerberufen“ (Industrie, Bau, IT, Transportwesen usw.) arbeiten, wobei eine manchmal geforderte Quotenregelung der völlig falsche Ansatz ist! Zweitens sollte man Frauen auch Karenz- und Erziehungszeiten großzügiger anrechnen bzw. bezahlen! Auf der anderen Seite verlangt eine „Geschlechtergerechtigkeit“ auch, dass man dort, wo Frauen noch bevorzugt werden (wie z. B. kein verpflichtender Militär- oder Zivildienst), auch für Gleichheit sorgt! Geschlechtergerechtigkeit ist umfassend und gilt für beide Seiten!
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