Ein paar Zahlen, die die Begeisterung klar widerspiegeln. Der ORF hatte bei seinen Liveübertragungen einen Marktanteil von bis zu 70 Prozent, sogar beim Rodeln fieberte eine halbe Million Menschen vor den TV-Geräten mit. Die Olympia-Beiträge der „Krone“-Reporter aus Italien auf Instagram, Facebook oder TikTok erzielten am Donnerstag und Freitag 3,5 Millionen Aufrufe. Topwerte, Feiertage für den Sport …
Zwölf Medaillen nach der ersten Woche, eine erfreuliche Zwischenbilanz, die Wintersportler begeistern mit ihrer bodenständigen und sympathischen Art das Land. Nur wenige Asse geben sich so unkompliziert wie Conny Hütter & Co., die mit offenen Armen auf die Fans zugehen. Erfolgserlebnisse werden gemeinsam zelebriert, der treue Anhang wird eingeladen, mitzumachen.
Hier der Medaillenspiegel:
Im Austria House in Cortina kommt das Publikum den Medaillenhelden so nahe wie nie. Tanzen auf den Tischen, Sektduschen, Selfie-Festspiele, es gibt keine Berührungsängste. Champions wie Federica Brignone geben um Mitternacht unkompliziert Interviews, erfüllen alle Wünsche, die Fans schweben im siebenten Himmel.
Das komplette Gegenteil zur immer kapriziöseren Fußballwelt. Wenn gewisse Stars in hippen Szene-Klubs feiern, müssen andere Gäste sogar ihre Handys abgeben, damit nichts an die Öffentlichkeit durchdringt.
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