Laut Statistik Austria sind die heimischen Gesundheitsausgaben im Jahr 2024 um 4,4 Mrd. auf 57,8 Mrd. gestiegen. Das ist im Vergleich zu 2023 eine Erhöhung um 8,3 Prozent. Die Hauptursache dafür ist bekannt: Dem heimischen System fehlt eine Patientensteuerung, daher suchen wir viel zu leichtfertig einen Spezialisten oder ein Krankenhaus auf. Folge: Die Leistungen von niedergelassenen Fachärzten erfuhren im besagten Jahr eine Steigerung von 12,8 (!) Prozent. Somit haben Österreichs Politiker den Allgemeinmediziner klammheimlich ins Eck und den Facharzt ins Zentrum gestellt. Für Flüchtlinge und Zuwanderer wiederum ist die Spitalswelt erste Anlaufstelle. Sie belasten unser System mit durchschnittlich 6000 Klinik-Besuchen pro Tag. Die Lektüre der „Krone“-Sonntagsausgabe vom 25. 1. hat uns diesbezüglich die Augen geöffnet. Nur ein Beispiel daraus: Statt drogensüchtige Afghanen in ihr Heimatland auszufliegen, gewähren wir ihnen eine kostenintensive Behandlung. Allein im erwähnten Jahr 2024 fanden bei Patienten aus diesem Land 1257 stationäre Abhängigkeitsbehandlungen statt. Hinsichtlich der explodierenden Gesundheitskosten geht die Regierung in Deckung. Motto: „Finger weg! Eingriffe ins System kosten Wählerstimmen.“
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