Andres Mölzer, Chefideologe der FPÖ, hat in seiner „Krone“-Kolumne vom vergangenen Donnerstag die verschwenderische und desaströse Geldpolitik der unheilbringenden EU schonungslos und präzise aufgezeigt. In der EU wurde in der Vorwoche konkretisiert, wie der 90-Milliarden-Euro-Kredit an die Ukraine gehandhabt werden soll. So nebenbei durften wir erfahren, dass die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Syrien eh nur schlappe 620 Millionen Euro zugesagt hat, damit Damaskus zur Zurücknahme von straffällig gewordenen Landsleuten bewegt werden kann. Dazu heißt es aus Brüssel, dass diese Beträge angesichts des „mehrjährigen Finanzrahmens“ der EU, der allein zwischen 2028 und 2036 ganze sagenhafte zwei Billionen, also 2000 Milliarden Euro, umfassen soll, lediglich „Peanuts“ seien. Diese astronomischen Summen machen uns klar, dass Europa nur als Zahlmeister gefragt ist. Mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit wird die Ukraine diese Kredite nie zurückzahlen, und Europa wird beim künftigen Friedensschluss mit Russland wohl kaum ein Wörtchen mitzureden haben. Die 600 Millionen Euro wiederum für das syrische Regime werden Brüssel wahrscheinlich keinerlei Mitspracherecht bei der Neugestaltung des Nahen Ostens einräumen. Das Eingangsgeschenk degradiert die EU zu einer Bittstellerin, um die Rücknahme der illegal nach Europa gekommenen und straffälligen syrischen Asylwerber zu bewerkstelligen. Nicht nur Mölzer, sondern wohl auch die überwiegende Mehrheit unserer Bürger findet das verantwortungslose Desaster beschämend. Das gehasste Assad-Regime in Syrien wurde im Dezember 2024 durch eine Blitzoffensive der islamistischen Miliz Haiat Tahir al-Scham gestürzt. Viele junge Syrer verließen ihr Land, um sich den Wehrdienst unter dem Assad-Regime zu ersparen. Jetzt nach dem Ende des Bürgerkriegs entfällt der Schutzgrund. Daher sollten die Syrer zurückgeführt werden, damit sie beim Aufbau ihres Heimatlandes helfen. Die sträfliche Schuldenpolitik der unseligen EU wird noch unseren Nachkommen auf den Kopf fallen. Wie die ehemalige deutsche Kanzlerin Angela Merkel werden sich die Kommissionspräsidentin und ihr willfähriger Mitarbeiterstab bis dahin schon längst aller Verantwortung entzogen haben.
Peter Puster, Feldkirchen bei Graz
Erschienen am Sa, 24.1.2026
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