Der Bericht in der „Krone“ „So beeinflusst KI die schönste Zeit der Kindheit“ zeigt die bedrückende Zukunfts-KI-Realität der Kinder auf. Die Frage, warum diese Art zu lernen so beliebt ist, ist leicht erklärt – die Antworten sind jederzeit abrufbar. Das mühselige langsame Herantasten zum Ergebnis ist nicht notwendig – ein Klick genügt. Das Suchen nach verschiedenen Lösungen und die damit verbundene Gehirnarbeit schrumpft auf eine KI-Anfrage. Die Freude, ein Problem allein gelöst zu haben, schwindet auf null. Der Satz in der „Krone“: „Mit einer VR-Brille müssen Kinder nicht mehr in die Natur gehen, um sie zu erleben“, spiegelt die traurige realitätsferne Zukunft wider. Soziale Kontakte werden langsam, aber sicher immer weniger, da die virtuelle selbst erschaffene Welt ein Wohlfühlgefühl vermittelt, das im realen Leben so nicht erreichbar ist. Wenn der Wunschpartner selbst programmierbar und modellierbar wird, ist es extrem schwer, einen realen Menschen zu finden, der dem entspricht. Wie auch immer, die KI ist nicht aufzuhalten. Die Menschheit wird die Welt neu betrachten – durch die Brille der Illusionen!
Gerhard Forgatsch, Wien
Erschienen am Sa, 24.1.2026
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