Inmitten der Diskussion um Ersparnisse für die Bevölkerung durch diverse Scheinmaßnahmen möchte ich kurz auf die Situation der Pensionisten hinweisen: Ich gehöre zu der Kategorie der „Besserverdienenden“, die per 1. 1. 2026 eine Pensionserhöhung von EUR 67,50 erhalten. Heute ist der diesbezügliche Brief der Pensionsversicherung eingetroffen und ich durfte feststellen, dass von diesem Betrag lediglich EUR 41,– netto verbleiben, was einer Erhöhung von 1,28% entspricht. Im Klartext: rund 3% unter der Inflationsrate. Es ist das vielleicht Jammern auf hohem Niveau, aber es ist nicht einzusehen, dass diejenigen, die jahrzehntelang hohe Beiträge eingezahlt haben, am Ende immer benachteiligt werden mit dem Hinweis: „Die haben ohnehin genug Pension“. Das sagen ausgerechnet diejenigen, die selber Luxusgehälter und anschließend ebensolche Pensionen beziehen. Es ist was faul im Staate (Dänemark) in diesem Fall Österreich!
Karl Pall, per E-Mail
Erschienen am Sa, 24.1.2026
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