Da ist es wieder, das Thema mit der gescheiterten Integration. Der Vater lebt seit 20 Jahren in unserem Land, die Tochter kommt hier zur Welt, wächst durch den Kindergarten- und Schulbesuch vermutlich mit unseren Werten auf. Hat einen Freundeskreis, vermutlich großteils Kinder und Jugendliche aus Österreich. Dann passiert das, was einer 15-Jährigen eben passiert, das junge Mädchen verliebt sich.und das passt dem Vater nicht, weil sie damit angeblich die Familienehre beschmutzt.und will sein eigenes Kind ermorden. Ja zum Himmel nochmal, was ist da schiefgegangen? Was geht in den Köpfen solcher Menschen vor? Was erwartet der Mann, wenn er in Österreich eine Tochter großzieht? Dieser Mensch hat nach 20 Jahren noch immer nicht kapiert, dass wir hier nicht in Afghanistan sind. Dass Mädchen und Frauen Respekt verdient haben und ihr (Liebes-)Leben nach österreichischem Recht gestalten dürfen. Wir haben in unserem Land so was von versagt, was die EINFORDERUNG an Zuwanderer betrifft, sich zu integrieren und nach unseren Werten, unserer Kultur und unseren Gesetzen zu leben. Und was passiert jetzt mit diesem „Vater“? Vermutlich zig Gutachten, die vielleicht sogar dazu führen, dass er „in einem Ausnahmezustand.blabla“ war, oder unter einer psychischen Erkrankung leide.und uns die folgenden (mindestens 20) Jahre viel Geld kosten wird. Das Mädchen? Traumatisiert und ebenfalls für viele Jahre medizinisch zu versorgen. Weil wieder einmal die groß gefeierte und längst massiv danebengegangene Integrationspolitik gescheitert ist. In diesem Fall auf Kosten eines 15-jährigen Mädchens.
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