Wenn die SOS-Kinderdörfer zu zwei Dritteln von Bundes- und Landeszuschüssen leben, würde ich meinen, dass es auch eine Kontrolle der Finanzen gibt, wie bei jedem kleinen Verein. Bei diversen Prüfungen sollte doch irgendjemandem aufgefallen sein, was mit 200.000 Euro passiert ist, die die acht Opfer zu je 25.000 Euro als Entschädigung erhalten haben. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, wer öffentliches Geld vergibt, sollte auch wissen, was damit geschieht.
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