Unsere Regierungsmitglieder fordern von der Bevölkerung vermehrt „Zusammenhalt“ ein. Wir müssten jetzt alle „einen Beitrag“ leisten, zur Rettung unseres Staatsbudgets. Ja, geht’s noch? Als wäre die Republik unverschuldet in Not geraten! Wer hat uns denn diese riesigen Schuldenberge eingebrockt? Die arbeitenden Menschen und die Pensionisten in diesem Land mit Sicherheit nicht. Allen voran betont unser Bundeskanzler ständig, die Schulden-Milliarden der „Vorgängerregierung“ müssten jetzt abgebaut werden. Er vergisst aber offensichtlich, dass in dieser vorigen Regierung die ÖVP u. a. den Kanzler, den Innenminister und den Finanzminister gestellt hat und teilweise dieselben Personen auch in der jetzigen Regierung die höchsten Ämter bekleiden. Man hat sogar mehrere der Hauptverantwortlichen für unser Budget in noch höhere Ämter weggelobt. Der ehemalige Kanzler Nehammer, die Minister Brunner und Kocher schalten und walten jetzt sogar auf höherer Ebene in der EU und in der Nationalbank. In der Privatwirtschaft würde man das Tun dieser Herren in ihren Regierungsfunktionen damals wahrscheinlich als fahrlässige Krida bezeichnen. Jedenfalls ist es nicht einzusehen, dass der Regierung nichts Besseres einfällt, als jetzt die Pensionen zu kürzen, um diese Fehlentscheidungen auszubaden und das Budget in den Griff zu bekommen. Weniger Milliarden ins Ausland zu verschenken, wäre vielleicht der bessere Ansatz dafür.
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