Angesichts der seit geraumer Zeit steigenden Preise (Lebensmittel, Sprit, Energie) mit dadurch spürbaren Einschränkungen im alltäglichen Leben ist es, offen gesagt, eine Zumutung, dass wir Bürger weiterhin für die Kosten eines nicht „essenziell für den Alltag unbedingt notwendigen“ öff.-rechtl. Rundfunks (und die damit verbundenen horrenden Gehälter von ORF-Mitarbeitern) zwangsverpflichtet aufkommen sollen. Privatsender finanzieren sich durch Werbeeinnahmen, Produktionsförderungen und Sponsoring. Warum ist dieses Finanzierungsschema nicht auch für den ORF anwendbar?
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