Wie selbstherrlich sind diese Herrschaften? Nachdem sie den „kleinen Leuten“ ein saftiges Sparpaket aufs Auge gedrückt haben (jedoch selber das Steuergeld mit vollen Händen und Koffern für Beratergespräche, Sitzungen in Nobelhotels, teure Dienstwagen usw. ausgeben), machen sie sich jetzt daran, nach dem Trinkgeld zu greifen. Sie haben offensichtlich nicht verstanden, dass ein Trinkgeld der Bedienung zukommt, von der man rundum zuvorkommend, höflich und schnell bedient wird. Und auch die Speisen gut schmecken. Es ist eine Anerkennung vom Gast an Kellner bzw. Wirte. Es ist keine Spende an die Staatskasse! Unserer lieben Dreierkoalition trieft der Giergeifer aus den Lefzen. Ich frage mich, ob die sich in der Früh noch in den Spiegel schauen können?
Eva Maria Strehwitzer, Ernsdorf
Erschienen am Mi, 9.7.2025
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