Nach dem schweren Autounfall in Nigeria des britischen Box-Stars Anthony Joshua ist dessen Fahrer unter anderem wegen fahrlässiger Tötung durch gefährliches Fahren angeklagt worden. Dies teilte die nigerianische Polizei am Freitag mit.
Bei dem Unglück war Joshua leicht verletzt worden, aber zwei seiner engen Freunde, die zugleich seine Trainer und Krafttrainer waren, kamen dabei ums Leben. Der 46-jährige Fahrer erschien vor Gericht, der Fall wurde auf den 20. Jänner vertagt.
Nach vorläufigen Erkenntnissen soll das Auto zu schnell unterwegs gewesen sein und nach einem fehlerhaften Überholmanöver in einen stehenden Lastwagen gerammt sein. Nigerias Präsident Bola Ahmed Tinubu sprach Joshua und den Familien der Opfer sein Beileid aus und nannte den Vorfall einen „tragischen Unfall“. Der Unfall ereignete sich nur etwas mehr als eine Woche, nachdem Joshua den US-Social-Media-Star Jake Paul in der sechsten Runde eines Kampfes in Miami K.o. geschlagen hatte. Joshua soll noch in diesem Jahr gegen den ebenfalls aus Großbritannien stammenden Tyson Fury kämpfen.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.