„Erst wenn ein Kind ertrinkt, wird der Brunnen eingezäunt!“ Diese Redewendung kommt einem in den Sinn, wenn man beinahe täglich von Wolfssichtungen erfährt. Wenn dann eine Dreizehnjährige in Windhaag b. Freistadt beim Joggen im Wald von zwei Wölfen überrascht und das Mädchen sogar noch bei seinem panischen Davonlaufen von einem verfolgt wurde, so braucht es keine Fantasie mehr, um sich vorzustellen, was noch kommen werde. Übernehmen dann die „Wolfsschützer“ die Verantwortung? Deren Argumentation, der Wolf sei die Gesundheitspolizei im Wald, ist an den Haaren herbeigezogen! Füchse, Dachse, Krähen, Elstern haben bisher den Wald sauber gehalten. Kein Schwammerlsucher hat sich über vermehrtes Auffinden von Fallwild beklagt. Die Regulierung der Schalenwildpopulation erfolgt durch die Jägerschaft. Unverständlich, dass sich die Politik gegen die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung stellt, die die Existenz des Wolfes in unserer Kulturlandschaft kategorisch ablehnt. Unverständlich, welche Mengen an bürokratischen Hürden es zu überwinden gilt, einen Wolf zu erlegen, der Schafe und Kälber gerissen und sich dreist in Wohnsiedlungen auch Menschen genähert und den Titel „Problemwolf“ erworben hat! Liebe „Wolfversteher“, wie wäre es mit Sonntagsausflügen mit Kindern in die Wälder des nördlichen Mühlviertels?
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