Wie jedes Jahr, so gestalten sich auch diesmal die Kollektivvertragsverhandlungen für die Metaller-Lohnabschlüsse 2024 von Beginn an äußerst kompliziert. Das Angebot der Arbeitgeber für eine Erhöhung der Gehälter um 2,5 Prozent plus Einmalzahlung von 1050 Euro wird von der Metaller-Gewerkschaft, die eine Steigerung um 11,6 Prozent verlangt, als Frechheit bezeichnet. Klarerweise sind aufgrund einer derartigen Differenz zähe Verhandlungen samt Streikdrohungen vorprogrammiert. Erfahrungsgemäß wird aber dann letztendlich jedes Mal eine für beide Seiten annehmbare Lösung erzielt. Was in der aktuellen Auseinandersetzung jedoch mehr als die derzeit noch auseinanderklaffenden finanziellen Vorstellungen beider Parteien zur Sorge Anlass gibt, ist leider die Erkennbarkeit einer höchst bedenklichen Entwicklung bezüglich der Gesprächskultur. Bei allen hitzigen Debatten, wäre immer noch ein Minimum an Wahrung des gegenseitigen Respekts angebracht. Dieser simplen Forderung möge auch ein prominenter Repräsentant der Pro-Ge Gewerkschaft in den kommenden Sitzungen Folge leisten. Vor laufender TV-Kamera empfiehlt er, anstatt eine Diskussion mit der Gegenseite fortzusetzen, den Vertretern der Arbeitgeber mit ungewöhnlich deftigen Worten, sich auf den Weg zu machen, um ihre große Notdurft (Originalzitat: „Die sollen schei gehen!“) zu verrichten.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Schon bald erwartet Sie auf krone.at ein rundum erneuerter Forenbereich mit vielen neuen Features! Mehr Informationen finden Sie hier.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Schon bald erwartet Sie auf krone.at ein rundum erneuerter Forenbereich mit vielen neuen Features! Mehr Informationen finden Sie hier.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.