Weil Österreich von NATO-Staaten umgeben ist, heißt das noch lange nicht, dass die Bevölkerung in einem bewaffneten Konflikt vor militärischen Kampfhandlungen und Waffenwirkungen geschützt ist. Bei einem bewaffneten Angriff auf die EU würde sich das friedliche Umfeld für das neutrale Österreich sehr rasch ändern. Ist die Benützung des neutralen Territoriums für einen Aggressor von Vorteil und eine leichte Beute, dann nimmt er es wahrscheinlich in Besitz. Ein hoher Eintrittspreis in Form von Verteidigungsfähigkeit könnte Österreich vor einem Angriff bewahren. Ich zitiere den ehemaligen Schweizer Divisionär Gustav Däniker: „Kriegsverhinderung durch Verteidigungsfähigkeit bleibt mit Recht ein erstes Ziel kleinstaatlicher Strategie“. Nachbarn bieten nur in einem Bündnis einen verlässlichen Schutz, sicherheitspolitische Trittbrettfahrer sind unerwünscht und können keine Sonderbehandlung erwarten. Ein militärisches Vakuum in Mitteleuropa – mit zwei großen Flughäfen als ideales Gebiet für Luftlandeoperationen – entspräche einer Einladung, und wäre auch für unsere europäischen Partner ein Sicherheitsrisiko. Daher, egal welches Verteidigungsmodell Österreich wählt, es braucht eine effektive umfassende Landesverteidigung, die militärische, zivile, wirtschaftliche und geistige Disziplinen beinhaltet.
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