Als im Frühjahr 2022 Russland im Osten der Ukraine seinen Militäreinsatz begann, war man sich in der EU sofort einig: Auf eine derartige militärische Aggression konnte man nur mit Sanktionen reagieren. Diese betrafen nicht nur Firmen und staatliche Institutionen, auch russische Bürger sollten es in der EU schwer haben, Künstler sollten nicht mehr auftreten dürfen und auch Kontosperren gab es. Das führt inzwischen so weit, dass man in knapp einem Jahr (natürlich aus moralischen Gründen) kein billiges russisches Gas mehr in die EU importieren möchte. Dieses sollte zu einem guten Teil durch Flüssiggas aus den USA ersetzt werden. Nun das Dilemma: Die USA haben Venezuela militärisch überfallen und den Präsidenten samt Gemahlin verhaftet. Natürlich muss die EU – um einigermaßen glaubhaft zu bleiben – unverzüglich Sanktionspakete gegen die USA im Allgemeinen und gegen US-Bürger schnüren. Sodann muss es auch ein Importverbot für Gas aus den USA geben, das für die Umwelt ohnehin eine viel größere Belastung darstellt. Da sollen die EU-Bürger doch lieber frieren und ohne Stromversorgung sein, bevor wir Gas von Kriegsverbrechern kaufen – oder?
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