Bei der Rettung des Klimas sollte man zuerst darauf schauen, wo die meiste Energie verbraucht wird. In zweiter Linie sollte man die Veränderung da angehen, wo sie am wirkungsvollsten und am billigsten ist. Hier bieten sich vielfältige Möglichkeiten: 1.) Auslaufenlassen der Förderungen für fossile Energie. Öl, Kohle, Gas (dass das atomare Uran nachhaltig ist, behauptet nur die EU). Die, die mit alternativen Energien heizen, in der Regel die ärmeren Menschen, sind nicht betroffen. 2.) Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn auf 100 km/h. Diese bringt eine Einsparung von 25% und kostet nichts. Profitieren tun dadurch vor allem die Wenigverdiener. 3.) Umstellung der konventionellen auf Bio-Landwirtschaft, bringt ebenfalls Einsparungen in derselben Größenordnung. Die chemische Industrie ist wegen der Kunstdünger- und Gifterzeugung für die konventionelle Landwirtschaft der größte CO2-Produzent. Denn für jede Tonne Kunstdünger braucht man zur Erzeugung und Ausbringung zwei Tonnen Erdöläquivalent. Die herrschenden Gaspreiserhöhungen würden uns bei der Lebensmittelerzeugung gar nicht treffen, wenn wir auf Bio umgestellt hätten, weil Bio keinen Kunstdünger und Gift braucht. Profitieren würden auch hier die Wenigverdiener, denn es würden nur noch Biolebensmittel zum günstigen Preis am Markt zu kaufen sein.
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