Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, sehr geehrte Landeshauptleute! Es ist geradezu unfassbar, in welch katastrophale Situation Sie und Ihre Vorgänger uns gebracht haben. Man kann es kaum glauben, dass wir ein derart verheerendes Energiemanagement haben und derzeit in so unsicheren Zeiten mit nur noch zu 18% gefüllten Tanklagerreserven bei Öl und Gas da stehen! Und nun muss man sogar erfahren, dass Sie zur Bevorratung ein eigenes Gesetz brauchen. „Ja geht’s noch.“ Da müssen wir Bürgerinnen und Bürger die Frage stellen, was Sie alle eigentlich tun, und worum Sie sich im Interesse der Bevölkerung eigentlich kümmern? In jedem simplen Betrieb ist die Bevorratung das „UM und AUF“, und dazu brauchen Sie, die wir Sie mit satten Salären bedienen, eigens ein Gesetz?! Beim Treibstoff geht der größte Teil in den „öffentlichen Sack“, was dabei ganz besonders unappetitlich ist, dass uns Bürgerinnen und Bürger der aktuell erhöhte Preis verrechnet wird, bei den Ölgesellschaften die Tanks vor Monaten gefüllt wurden, zu weit günstigeren Preisen. Und bei den Tankstellen gilt dasselbe, und man geht noch so weit, dass der Zapfsäulenpreis am Nachmittag für ein und denselben Treibstoff nochmals erhöht wird. Bei diesen mafiosen Methoden „schneiden“ Sie voll und ganz, ohne jegliche Skrupel mit! Dabei ist das Ganze ein wirtschaftlicher Unsinn, denn es wäre ja weit besser, wenn das Geld beim Bürger bliebe, weil er es im Handel ausgibt! „Ist das angekommen“?
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