Die Mächtigen der EU, Kommission, Rat, auch das Europa-Parlament, arbeiten gegen die Mehrheit ihrer Landsleute. Um das Weltklima zu retten, will die EU zwar keine Verbrennungsmotoren mehr zulassen, aber das berühmte grüne Datum von 2035 ist, Gott sei Dank, Geschichte. Der Zwang zum Umstieg von fossiler in Richtung erneuerbarer Energie ist für viele Leute finanziell nicht zu schaffen, aber das ist unserer Regierung total egal. Die Gießkannen-Bonuszahlungen (z. B. die geplante Geräte-Retter-Prämie) des Finanzministeriums sind für viele ärmere Mitbürger der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Wie üblich ist das Ganze ein politischer Schnellschuss, da Umwelt derzeit das ideale Thema ist, mit dem man politisch punkten und noch dazu von anderen Problemen ablenken kann, die wir in Europa und natürlich in Österreich in Hülle und Fülle haben. Aber Zwang und Verbot sind in jedem Fall schlechte Ratgeber. Das war seinerzeit beim Umstieg von Pferde- zu „Motorkutschen“ nicht anders. Kein Mensch hat damals Pferde verboten, sie waren eben für das tägliche Leben der meisten unpraktisch und letztlich auch viel zu teuer.
Mag. Anton Bürger, per E-Mail
Erschienen am Mi, 14.1.2026
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