Manchmal hasse ich es, wenn ich recht habe. Genau vor einem Jahr monierte ich in einem Leserbrief die Untätigkeit der Bundesregierung, speziell des Bildungsministers Faßmann, in den Sommermonaten 2020, da wegen Corona kein Konzept für den Schulbeginn ausgearbeitet wurde. Nun würde man denken, dass man aus Fehlern gelernt hätte. Weit gefehlt. Gleiche Zeit, gleiches Chaos an den Schulen. Schon wieder Tausende Schüler im Lockdown. Wieder wird von Familien das Unmögliche verlangt, Beruf, Haushalt, Erziehung und Unterricht für die Kinder unter einen Hut zu bringen. Und hilflos stammelte Faßmann gestern auf Fragen von Journalisten davon, dass es besser sei, jetzt Konzepte auszuarbeiten als gar nicht. Der hoch bezahlte Mann ist eindeutig überfordert, so wie augenscheinlich die ganze Regierung (siehe Corona-Maßnahmen). Bitte setzt endlich eine fähige Person als Bildungsminister ein. Es geht um unsere Kinder, die nun schon wieder immensen Schaden erleiden. Bald sind sie wirklich eine „verlorene Generation“. Das ist Ihr „Verdienst“, Herr Bildungsminister Faßmann.
Herbert Schlemmer, Mistelbach
Erschienen am Di, 21.9.2021
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