Mit Entsetzen muss man feststellen, dass solche Wirbelstürme auch jederzeit Österreich treffen können. Dieses Mal sind wir noch knapp vorbei geschrammt. Die Gründe für solche extremen Wetterphänomene liegen auf der Hand. Die unerträgliche Gier der Konzerne nach noch mehr Profit, die Ausbeutung der noch vorhandenen Bodenschätze, und die Versiegelung von Grund und Boden sind die Hauptursachen hiefür. Der Klimawandel trägt das seine dazu bei. Ebenfalls von der Kreatur Mensch verursacht. Dazu kommt noch die nicht zu stoppende Bevölkerungsexplosion. Da werden Flüsse und Bäche reguliert bzw. umgeleitet, da wird Ackerland zu Bauland umgewidmet, um noch mehr Wohnraum zu schaffen, den sich ohnehin bald keiner mehr leisten kann. Da wird Wildtieren deren ureigenster Lebensraum beschnitten, und wenn nötig, werden sie bejagt und getötet. Die Natur gerät zusehends aus der Balance und aus den Fugen. Und wer ist schuld? Die Kreatur Mensch! Aber das Imperium (Erde) schlägt zurück. Immer häufiger und immer brutaler. Die Natur beginnt sich zu wehren: mit Hitze- bzw. Dürreperioden, mit Stürmen inkl. Starkregen mit Hagel, mit Überschwemmungen, mit Erdrutschen, mit Erdbeben, mit Vulkanausbrüchen usw. Die Natur hat viele Möglichkeiten, die Kreatur Mensch in die Schranken zu weisen. Die Natur beginnt schön langsam, sich ihre Dinge zurückzuholen. Die Natur wird sich irgendwann in ferner Zeit wieder erholen, aber die Kreatur Mensch wird sich um einen neuen Planeten umsehen müssen, die ersten Touristenflüge ins All sind ja bereits gebucht. Preis? Schlappe 28 Mio. Dollar! Ich werde dieses Szenario, Gott sei Dank, nicht mehr erleben.
Herbert Platzer, Graz
Erschienen am Fr, 2.7.2021
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