Corona hat lange genug die Welt in Atem gehalten, und alle sonstigen Probleme wurden hintangestellt. So wie es scheint, werden wir uns auch weiterhin mit Corona befassen müssen, allerdings gibt es Maßnahmen, die das Virus erfolgreich bekämpfen können, und somit ist es höchst an der Zeit, sich den Gefahren zu stellen, die unseren Planeten in höchstem Maß bedrohen. Gemeint ist der Klimawandel mit all seinen negativen Auswirkungen. Wenn hier nicht ganz, ganz schnell gegengesteuert werden kann, wird die Katastrophe in wenigen Jahren ein schreckliches Ausmaß erreichen. Dies belegen alle seriösen Prognosen von Wissenschaft und Forschung. Schon jetzt gibt es jährlich viele Millionen Todesopfer, direkt und indirekt, durch Luftverschmutzung und Temperaturanstieg. Eines muss uns aber bewusst sein; die Regierungen dieser Welt sind relativ machtlos, solange nicht die Allerreichsten sich diesem Thema unterordnen. Denn diese hundert oder tausend reichsten Personen bestimmen den Konsum der Erdenbürger. Dieser soll naturgemäß weiter anwachsen, damit die Allerreichsten noch reicher werden. Die Ausbeutung der Rohstoffe wird weiterhin munter vorangetrieben. Länder wie die Schweiz gewähren dem Schwarzgeld der mächtigsten Gauner der Welt weiterhin munter Asyl. Das Strom fressende Internet wächst und wächst, nur um ein Beispiel von schlechtem Konsumverhalten zu nennen. Die Regierungen dieser Welt haben nur dann eine Chance, wenn sie es ehrlich meinen und diese Lobby der Reichsten dazu zwingen, auf die Konsumsteigerung zu verzichten. Man kann sich vorstellen, dass dies kaum gelingen wird. Ade, du schöne Welt!
Franz Unterholzner sen., Salzburg
Erschienen am Do, 1.7.2021
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