Die EU hat beschlossen, Barzahlungen über 10.000 Euro zu verbieten. Damit soll die Abschaffung des Bargeldes eingeleitet und die Enteignungsmaschinerie durch Negativzinsen angeworfen werden. Mit der Entsorgung des 500-Euro-Scheins hat es begonnen, und es ist zu erwarten, dass sukzessive Papiergeld und Cent-Münzen auf Anordnung der EZB als Zahlungsmittel verschwinden. Den „einfachen“ Bürgern ist zu raten, ihre Konten zu plündern und ihr Sparguthaben dorthin zu verschieben, wo auch die korrupten Kommissare ihr Geld gebunkert haben: in außereuropäischen Steueroasen (zur Erinnerung: die ehemalige Kommissarin Nelly Kroes war während ihrer Tätigkeit in Brüssel gleichzeitig Direktorin einer Briefkastenfirma in Übersee). Parteien, die nicht aufs Schärfste gegen diese Fehlentwicklungen in der EU protestieren, haben nach der nächsten Wahl im Parlament nichts verloren. Dass der Kampf gegen die Geldwäsche als Argument für die Abschaffung des Bargeldes herhalten muss, ist eine der vielen Verhöhnungen der Bürger, mit der uns dieser abstruse europäische Verein wieder einmal für dumm verkaufen will.
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