Ich habe große Angst, dass der Kanzler liegend umfällt, wenn es um die Anhebung der Mitgliedsbeiträge an die EU geht. Der Ratspräsident Charles Michel raspelt nun Süßholz und schlägt 1,074% des BIP vor, und da scheint Kanzler Kurz den Schalmeienklängen zu erliegen und einen Kompromiss darin zu hören. Also keine harte Haltung mehr, nicht mehr als 1% österreichisches Steuergeld in das schwarze Loch zu entsorgen. Die beiden hohen Österreicher (Hahn und Karas), die sich im geschützten Biotop Brüssel tummeln, fallen dem Kanzler in den Rücken und verteidigen natürlich den unermesslichen Appetit der EU auf unser Geld. Anstatt endlich einmal den jährlich mehrmaligen unsinnigen Abgeordnetentourismus von Brüssel nach Straßburg und retour abzuschaffen. Viel Einsparungspotenzial wäre auch bei der Verschlankung der Riesenbürokratie (ca. 30.000!) drinnen und bei den Milliarden, die in dunkle Kanäle verschwinden und als Kollateralschaden abgetan werden. Also viele Möglichkeiten, zu sparen und nicht fremdes Geld mit beiden Händen hinauszuschmeißen.
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