Die österreichischen Pfleger und Betreuer wollen die 35-Stunden-Woche. Man kann nur hoffen, dass sie sich durchsetzen werden. Das könnte ein Vorbild für alle Branchen sein, endlich eine Arbeitszeitverkürzung mit vollem Lohnausgleich durchzusetzen. Es wird an der Zeit, dass hier etwas passiert. Die Menschen haben es sich einfach verdient, kürzer arbeiten zu gehen. Es wird durch die Digitalisierung sowieso notwendig werden, die Arbeit anders zu verteilen. Auf der anderen Seite müssen endlich Vermögen und Einkünfte aus Kapital ordentlich besteuert werden. Es kann doch nicht sein, dass die Masse der arbeitenden Menschen immer produktiver wird, immer höherem Druck durch Kündigungen und Einsparungen ausgesetzt ist, während die Profiteure immer mehr an Vermögen akkumulieren. Vermögen und Kapital müssen endlich vernünftig besteuert werden, um dann auf der anderen Seite Arbeit zu entlassen. So geht es sich locker aus, dass es Arbeitszeitverkürzungen bei vollem Lohnausgleich gibt, ohne dass die Arbeit, gesamt gesehen, teurer wird. Die Politik muss endlich auf die Masse der Menschen blicken, sie vertreten und die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen. Mein Dank gilt den Pflegerinnen und Pflegern, die jetzt gerade Vorreiter sind und für alle mitkämpfen, dass die Arbeitszeitverkürzung endlich angegangen wird.
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