Die Ankündigung von Annegret Kramp-Karrenbauer, sich als Parteichefin der Union zurückzuziehen und auf die Kanzlerkandidatur zu verzichten, kam zwar überraschend, war aber angesichts ihrer fehlenden Autorität innerhalb der eigenen Partei ein logischer und nachvollziehbarer Schritt. AKK konnte sich schlichtweg nicht durchsetzen, was auch auf die haarsträubende Trennung von Kanzlerschaft und Parteivorsitz zurückzuführen ist. Da sich auch die politische Ära von Kanzlerin Merkel dem Ende zuneigt, stehen die Christdemokraten vor einem Richtungsstreit. Die Gretchenfrage, die sich dabei stellt, ist, welchen Umgang der/die künftige CDU-Chef oder -Chefin mit der AfD wählen wird. Der Rückzug von Kramp-Karrenbauer bietet der Union jedenfalls die Chance, sich neu zu positionieren und den linken Merkel-Kurs durch einen kantigeren konservativen Weg zu ersetzen. Damit könnte auch der AfD das Wasser abgegraben werden. Frei nach dem Motto von Franz Josef Strauß: Rechts neben der Union darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben.
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