Was soll man über den „Charakter“ diverser abgedankter Politiker, man denke nur an Herrn Gusenbauer und jetzt auch noch Sauberfrau Glawischnig, und das sind sicherlich nicht die Einzigen, noch sagen. Man wechselt sein ideologisches Mäntelchen ganz nach Bedarf, ohne auch nur einen Funken von Scham zu zeigen. Die Aussage von Frau Glawischnig, sie sei quasi für die „Nachhaltigkeit“ , was immer das in diesem Geschäft sein soll, zuständig, ist an Lächerlichkeit sowie Unverfrorenheit kaum noch zu überbieten. Dass sie, wie in einem Interview in der „Krone“ behauptet, sie habe in der Politik mehr verdient und mache es folglich nicht wegen des Geldes, spricht nicht gerade für die Politik. Kein Wunder, dass die Grünen ständig am Abgrund des Konkurses wandeln. Wie sagt doch Bertolt Brecht so treffend in seiner „Dreigroschenoper“: „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“ Wäre nur noch hinzuzufügen, Geld stinkt eben nicht.
Eva Schreiber, Traiskirchen
Erschienen am So, 11.3.2018
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