Seit Jahren schwärmen Theoretiker, welche nie als Kassenärzte tätig waren, von Primärversorgungseinheiten (PVE). Diese sollen als Hausarzt-Ersatz dienen. Drei Jahre nach Eröffnung des ersten Ärztezentrums dieser Art in Mariahilf sind in Wien nur zwei Einheiten in Betrieb. In Oberösterreich und in der Steiermark dienen drei Primärversorgungszentren als Ersatz für stillgelegte Krankenhäuser. Sowohl Enns, Haslach als auch Mariazell waren früher Orte mit Spitälern. „Krone“-Redakteurin Dedagic fragt zu Recht, wann die versprochene Anzahl von über 70 PVE-Gründungen erreicht sein wird? Klare Antwort: nie! Jungärzte lassen sich nicht in ein Dickicht derart aufgeblähter Gesundheitsbürokratie hineindrängen. Zusätzlich zur „Zwangsjacke Kassenvertrag“ erwartet die Mediziner dort das Anlegen von „PVE-Fußfesseln“. Dieses Übermaß an Fremdbestimmung wirkt für sie abstoßend. Das derzeit gültige Regelwerk lässt nur Rechtsanwälte und Steuerberater gut verdienen.
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