Alonso kehrte vor dieser Saison nach seinem Abgang bei McLaren-Mercedes nach nur einem Jahr zu Renault zurück, obwohl sein Kontrakt bei den Silberpfeilen ursprünglich für drei Jahre galt. Mit seinem neuen und alten Team kann Alonso in dieser Saison nicht um die WM kämpfen, die Leistungen sind eher mäßig. "Ich wusste, als ich bei Renault unterschrieb, dass die Lücke groß ist und die Saison schwierig wird. Aber ich habe immer die Hoffnung auf mehr", sagte der 26-Jährige, der 2005 und 2006 im Renault die Fahrer-WM gewann.
In dieser Saison hatte Alonso beim Auftaktrennen in Australien noch vom Ausfall-Chaos profitiert und war Vierter geworden. Beim zweiten Rennen in Malaysia musste sich der Spanier jedoch mit Rang acht begnügen. In der Gesamtwertung liegt Alonso mit sechs Punkten auf Platz sieben.
Bei Ferrari stehen Weltmeister Kimi Räikkönen aus Finnland und der Brasilianer Felipe Massa auch in der kommenden Saison unter Vertrag. Und Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo stellte jüngst in der "Gazzetta dello Sport" mit Blick auf den nach zwei Ausfällen in zwei Rennen in die Kritik geratenen Massa klar: "Über Felipe wird absolut nicht diskutiert."
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