Diese Geldsummen soll der 61-Jährige auf die Konten von Gesellschaften überwiesen haben, die er im Ausland besitzt. Die Staatsanwaltschaft von Turin führt seit Monaten eine Untersuchung über die Bilanzen von Juventus.
In diesem Zusammenhang wurden Ermittlungen gegen den Ex-Sportdirektor des Clubs, Luciano Moggi, sowie gegen den Ex-Geschäftsführer Antonio Giraudo und den ehemaligen Vizepräsidenten Roberto Bettega geführt.
Englischer Verband blieb abwartend
Von Seiten des englischen Fußball-Verbandes FA blieb man abwartend. "Es ist verständlich, dass die italienischen Behörden einen Blick auf die Finanzen zahlreicher hochdekorierter Personen werfen, speziell im Sport. Wir haben mit Fabio und seinen Beratern über den Zeitungsbericht gesprochen. Sie haben die Fakten offengelegt, und versichert, dass Fabios Steuerzahlungen in Ordnung sind. Die FA wird keinen weiteren Kommentar abgeben", hieß es in einer Aussendung.









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