17.10.2007 11:47 |

Von Hund zerfleischt

Kind nach tragischem Tod heimlich begraben

Ein zweijähriger Bub ist in Ungarn vom Kampfhund seiner Eltern getötet und anschließend von diesen heimlich begraben worden. Laut Polizei haben die Eltern aus der Kleinstadt Monor bei Budapest bereits ein Geständnis abgelegt. Zuvor war mehr als zwei Monate lang intensiv nach dem als vermisst geltenden Kind gesucht worden.

Die Mutter des Kindes hatte ursprünglich erklärt, der Bub sei möglicherweise am 3. August auf der Budapester Margareteninsel in die Donau gefallen. Bei ihren Schilderungen hatte sie sich aber immer wieder in Widersprüche verwickelt.

Jetzt gab die Frau zu, dass sie und ihr Mann die Leiche des Zweijährigen heimlich begruben, nachdem einer ihrer Kampfhunde das Kind im Garten ihres Hauses angegriffen und getötet hatte. Die Leiche des Buben wurde in einem nahe gelegenen Wald gefunden.

Symbolbild

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