Mo, 16. Juli 2018

Käfer voller Koks

05.10.2007 16:39

Schmuggler verstecken Koks in toten Käfern

Die Zollbehörden des Amsterdamer Flughafen Schiphol haben einen kuriosen Drogenschmuggel platzen lassen. Die Beamten entdeckten in mehr als hundert toten Käfern insgesamt 300 Gramm Kokain. Kriminelle wollten das "Marschierpulver" auf diese Weise von Peru in die Niederlande transportieren, bei einer Routinekontrolle flogen die tierischen Bodypacker aber auf.

Polizeiinformationen vom Donnerstag zufolge wurden alle Tiere am Rücken aufgeschnitten, randvoll mit Kokain befüllt und wieder zugeklebt. Danach schweißten die Schmuggler die toten Käfer in Plastikhüllen ein und schickten sie auf die lange Reise von Südamerika nach Europa.

300 Gramm des Suchtgifts wurden sichergestellt, der Schwarzmarktwert wäre bei etwa 8.000 Euro gelegen.

Weitere Bilder gibt's in der Infobox!

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