25.04.2007 16:56 |

Gruselige Dämonen

"Der Fluch der Betsy Bell"

Dass für einen Horrorfilm nicht unbedingt massenweise Gedärme und abgetrennte Gliedmaßen notwendig sind, beweist die (angeblich) wahre Story des Streifens "Der Fluch der Betsy Bell". Ganz im Stil alter Klassiker schafft es Regisseurin Courtney Solomon dank der großartigen Schauspieler, einen wohligen Schauer und am Ende sogar eine Botschaft zu vermitteln. Kinostart: 26. April 2007!

Tennesse, im Jahre 1818. Nach einem erbitterten Streit mit einer als Hexe verschrienen Bäuerin liegt plötzlich ein Fluch auf der Familie des Farmers John Bell (Donald Sutherland) und seiner Frau Lucy (Sissy Spacek). Eine unsichtbare und unbarmherzige Macht dringt in das Leben der braven Sippe ein, malträtiert besonders Familienoberhaupt John und die halbwüchsige Tochter Betsy (Rachel Hurd-Wood).

Mit der Zeit wird der Geist immer mächtiger und aggressiver, die Qualen der Bells steigern sich ins Unerträgliche. Ein gespenstischer, blutrünstiger Wolf streift um das Haus, ominöse Stimmen ertönen – und irgendwann kündigt der paranormale Eindringling an, dass er John Bell töten werde.

Während Betsys Verehrer Richard (James D‘Arcy) verzweifelt nach einer wissenschaftlichen Erklärung für die Attacken forscht, suchen die Bells ihr Heil in Exorzismen und schließlich einem dramatischen Fluchtversuch. Doch vor ihrem dämonischen Peiniger scheint es kein Entkommen zu geben. Bis eines Tages das Rätsel des Fluchs gelüftet wird: Die Bells erfahren, welche unfassbare Umstände tatsächlich den Fluch über ihr Haus gebracht haben. Und welche schreckliches Opfer sie bringen müssen, damit er endlich von ihnen genommen wird …

Regie: Courtney Solomon
Buch: Brent Monahan 

Bild (c) Einhorn Film

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