Die Haupteinnahmen der "Blackies", die gerade erst den Zwangsausgleich hinter sich gebracht haben, stützen sich auf die Einnahmen aus dem Kartenverkauf. Annähernd 2,8 Millionen sollen bei einem kalkulierten Zuschauerschnitt von 7.500 Fans in die Kasse gespült werden. Durch Sponsoring sollen weitere 2,7 Millionen auf die Beine gestellt werden. Auf der Ausgabenseite wurden 4,5 Millionen für Personalaufwendung einkalkuliert, 642.000 Euro kostet der Spielbetrieb.
Sparen vor allem bei den Spielergehältern
Das Budget wurde im Vergleich zum Vorjahr um insgesamt eine halbe Million Euro gekürzt, vor allem bei den Spielergehältern soll eingespart werden. Nach 3,4 Mio. in der Saison 2005/06 und 2,9 Mio. in der laufenden Spielzeit werden in Zukunft nur mehr 2,5 Mio. an Gehältern ausgezahlt. "Wir wollen weiter den Weg mit jungen Spielern weitergehen und auf teure Einkäufe verzichten", erklärte Rinner.
Das vorliegende Budget wäre "zu 85 Prozent ausfinanziert", die restlichen 15 Prozent wären nach Verhandlungen mit Sponsoren so gut wie sicher. In der Quotenausschüttung nach dem Zwangsausgleich sind laut Rinner noch zwei Prozent offen, diese 216.000 Euro sollen das Budget jedoch nicht belasten. Vor dem Ausgleich wäre Sturm auf einem Schuldenberg von 10,7 Millionen Euro gesessen.
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