Maier hatte sich die Erfrierungen bei der WM in Aare zugezogen, absolvierte aber trotz des Handicaps die WM-Bewerbe (ohne Medaille) und war auch am vergangenen Wochenende bei den Weltcup-Rennen in Garmisch-Partenkirchen im Einsatz. Allerdings landete der gesundheitlich angeschlagene Salzburger in beiden Abfahrten im geschlagenen Feld (29. bzw. 25.). Nun will er seine Verletzung auskurieren.
"Die Verletzung ist nicht in dem Maße besser geworden, wie erhofft. Es ist nun wichtiger, dass das besser wird", erklärte Delle Karth. Behandlungen mit Salben und vor allem wenig Einengung in Ski-Schuhen ist nun zu Haue angesagt. Ob Maier eine Woche später in Kvitfjell, wo am 10. (Abfahrt) und 11. März (Super G) die letzten zwei Herren-Rennen vor dem Weltcup-Finale in Lenzerheide ausgetragen werden, wieder dabei sein kann, ist noch offen.
Walchhofer war vergangen Freitag zum bereits vierten Mal an der gleichen Stelle der Kandahar-Abfahrt in Garmisch gestürzt und hatte danach auf ein weiteres Antreten in Garmisch verzichten müssen. Bei einer Untersuchung wurde nun das volle Ausmaß der Verletzungen deutlich. Wie lange die Zwangspause des 31-Jährigen aus Zauchensee dauert und ob vielleicht sogar ein vorzeitiges Saisonende droht, ist noch offen.
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