Do, 18. April 2019
16.12.2017 21:03

"Wien hält dagegen"

Rot-grüne Kampfansage gegen neue Bundesregierung

Die rot-grüne Wiener Stadtregierung hat sich eine neue Mission gesetzt: Trotz genügend offener Baustellen in den eigenen Reihen will sie jetzt "Bollwerk" gegen die neue Bundesregierung sein. Unter dem Motto "Wien hält dagegen" sagten die Akteure "mit lauter Stimme" einmal mehr Türkis-Blau den Kampf an.

"Schwarz-Blau beginnt. Unser Widerstand auch", kündigte Bürgermeisterkandidat Andreas Schieder am Samstag an.

"Niemand von uns leidet an politischer Amnesie"
"Niemand von uns leidet an politischer Amnesie", erklärt Noch-Stadtchef Michael Häupl gerne. Das rot-grüne Wien sieht sich als "Bollwerk" gegen die neue Bundesregierung. Konkret gleich in allen bisher gesetzten Themenbereichen von Türkis-Blau:

  • Kommt es zu Kürzungen bei der Wiener Mindestsicherung, scheut Rot-Grün keine Gerichtswege.
  • Auch gegen die Rücknahme des Rauchverbots will Wien klagen.
  • Die Einführung von Studiengebühren sei "ein Bekenntnis zur Unterdrückung", heißt es.
  • Den Zwölfstundentag wertet die SPÖ als Angriff gegen die Arbeitnehmer.

"Werden mit lauter Stimme kämpfen"
"Die Pläne von Schwarz-Blau zeigen, in welch falsche Richtung es geht", so Umweltstadträtin Ulli Sima. "Wien hält dagegen! Wir werden mit lauter Stimme gegen den Sozialabbau kämpfen", betont Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger.

Maida Dedagic, Kronen Zeitung

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