„Ich bin sehr stolz, dass ich jetzt zur Rapid-Familie gehöre“, erklärte Hörtnagl, der die Hütteldorfer wieder zurück an die heimische Spitze führen soll. Besonderen Wert legt Hörtnagl auf die ganzheitliche Sicht des Vereins. „Die Kampfmannschaft ist natürlich das wichtigste Aushängeschild, aber es gehört auch noch mehr dazu, wie zum Beispiel der Nachwuchs“, betonte der 40-Jährige, der die sportliche Ausbildung und die Persönlichkeitsentwicklung der Jung- Kicker forcieren möchte.
Bei Personalentscheidungen in punkto Kampfmannschaft will Hörtnagl „sehr sorgfältig“ vorgehen. „Das passiert alles in Abstimmung mit dem Trainer“, sagte der Tiroler, der sich nicht als neuen starken Mann bei Rapid sieht. „Mächtig ist der, der im
Die Entscheidung pro Hörtnagl fiel im Präsidium einstimmig, laut Rapid-Präsident Rudolf Edlinger unter anderem wegen der „Klarheit seiner Darstellung“ im Gespräch mit dem Hütteldorfer Führungsgremium. Als weiteren Grund nannte der frühere Finanzminister Hörtnagls „einfache Natürlichkeit, die zum Verein passt“.
Die erste Personalentscheidung in der Amtszeit Hörtnagls steht bereits unmittelbar bevor: Der Vertrag von Verteidiger Hannes Eder bei Wacker Tirol läuft noch bis Saisonende, wahrscheinlich wird der
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