So, 23. September 2018

Verbotene Waffe

18.08.2017 11:42

Mehrere Verletzte bei Prügelei mit "Affenfaust"

Unter dem Einfluss von reichlich Alkohol ist eine Familienfeier in Wien-Liesing in der Nacht auf Freitag in eine Rauferei ausgeartet. Nicht zuletzt weil einer der vier Beteiligten eine sogenannte Monkeyfist ("Affenfaust") zum Einsatz brachte, gab es drei Verletzte. Ein 51-Jähriger erlitt einen Unterschenkelbruch.

Laut Polizeisprecherin Irina Steirer trafen die vier gegen 23 Uhr in der Pfarrgasse aufeinander. Der Jüngste, ein 30-Jähriger, gab an, die drei anderen hätten ihn beschimpft. Diese wiederum gaben ihm die Schuld. Fest steht lediglich, dass offenbar alle vier reichlich dem Alkohol zugesprochen haben dürften.

Verbotene Waffe im Spiel
Im Zuge der Rauferei zückte ein 42-Jähriger die "Monkeyfist" - eine mit einer Schnur umwickelte Stahlkugel, die in Österreich Steirer zufolge unter verbotene Waffen fällt - und prügelte damit auf den 30-Jährigen ein. Dieser trug unter anderem eine Platzwunde am Kopf und Prellungen im Oberschenkelbereich davon.

Der 30-Jährige wiederum soll dem 51-Jährigen den Bruch und weitere Blessuren zugefügt haben, auch der Bewaffnete bekam Prellungen ab. Lediglich der älteste der Beteiligten, ein 58-Jähriger, blieb unverletzt.

 krone.at
krone.at

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.