Das Dschungelcamp im Wechselbad der Gefühle. Während Ariel an Tag sieben über eine mehr als erfolgreiche Dschungelprüfung jubeln durfte, sprach Hardy Krüger Jr. offen über den Tod seines berühmten Vaters Hardy Krüger. Und gab zu, dass er bis heute nicht weiß, wie er gestorben ist ...
Patrick setzte sich zu Hardy Krüger auf die Pritsche und fragt den 57-Jährigen vorsichtig, woran sein berühmter Vater gestorben sei. Hardy antwortete leise: „Wenn ich das wüsste …“
Niemand weiß, „ob er beerdigt ist, oder nicht“
Sein Vater sei eines Nachts in Kalifornien verstorben. Danach habe sich dessen Ehefrau per E-Mail gemeldet: Man solle Rücksicht auf ihre Trauer nehmen, sie müsse alles verarbeiten und wünsche, „in Frieden gelassen zu werden“.
Seitdem herrsche Funkstille. „Kein Mensch weiß, was wirklich passiert ist“, erklärte Hardy. „Ob er beerdigt ist, oder nicht, weiß ich nicht. Ich vermisse meinen Vater sehr.“ Im Dschungeltelefon ergänzt er: „Ich weiß nur, dass Rettungsdienst und Feuerwehr da waren. Aber sonst nichts.“ Für ihn und seine Geschwister sei das schwer auszuhalten: „Für uns Kinder ist das ganz furchtbar, weil wir nicht wissen, ob er in Frieden gehen konnte, oder nicht.“
Hardy hat Sterbeurkunde nicht
Patrick fragte nach einer Sterbeurkunde und Hardy erklärte: „Man müsste dafür in die USA reisen und sich dort ausweisen, sonst bekommt man diese Informationen nicht.“ Warum er diesen Schritt bisher nicht gegangen ist, das ließ der Schauspieler allerdings offen. Patrick zeigte sich betroffen: „Ich kenne Hardys Verhältnis zu seinem Vater nicht, aber wenn das meinem Vater passieren würde, dann würde ich in den nächsten Flieger steigen.“
Am Lagerfeuer hakte Patrick später noch einmal nach. Hardy beschrieb daraufhin das Verhältnis zu seinem Vater als gut, auch wenn dieser sich im Alter zurückgezogen habe. „Wir haben telefoniert, er war informiert, was ich tat. Es ist, wie es ist“, sagte er ruhig. Für Patrick unvorstellbar: Er betonte, wie wichtig ihm der Kontakt zu seiner Familie sei.
„Wir wollen kein Geld“
Später auf dem Weg zur Dschungeltoilette, sprach Hardy noch einmal über seine Stiefmutter: „Wir wollen doch nix von ihr. Wir wollen nur wissen, was passiert ist. Wir wollen kein Geld.“ Patrick aber blieb skeptisch und merkte im Dschungeltelefon an, dass es vielleicht auch um „persönliche Gegenstände, Dokumente oder dergleichen“ gehen könne.
Zurück blieb vor allem eines: eine offene Frage, die Hardy bis heute begleitet – und ein Abschied, der für ihn nie wirklich stattgefunden hat ...
Ariel zeigte in 40 Metern Höhe Mut
Auch an Tag 7 musste wieder Ariel zur Dschungelprüfung ran. „Ich bin es jetzt ja langsam gewohnt, jeden Morgen in die Prüfung zu gehen“, lachte die Influencerin ungewohnt gelassen. „Je öfter ich gewählt werde, desto mehr Ehrgeiz bekomme ich!“
Bei der Prüfung wartete schließlich das „TraumAschiff“ in 40 Metern Höheauf die Schweizerin. Zwölf Minuten hatte Ariel Zeit, um zwölf Sterne zu sammeln. Und überraschte am Donnerstag alle: Denn schon zum Start der Prüfung sicherte sie sich die ersten fünf Sterne. Immer wieder quiekte und juchzte sie laut, ließ sich dieses Mal aber nicht aus der Ruhe bringen. Wie ein echter Dschungelprüfungs-Profi!
„Ich bin überwältigt“
Immer mehr Sterne holte sich Ariel, die zum Finale noch einen letzten Stern beim Steuerrad des wackeligen „TraumAschiffs“ einheimste – gerade rechtzeitig, bevor die Zeit ablief.
„Ich habe neun Sterne“, jubelte Ariel auf dem Rückweg. „Ich bin überwältigt und weiß gar nicht, was für Gefühle ich gerade habe. Adrenalin, Glücksgefühle und Stolzgefühle. Und es ist befreiend, der Druck ist von mir!“
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